Ideale und Werte

 

Die Midnight Prayer haben sich nie wie 1%er gefühlt. Im Vordergrund standen stets Spass und Zusammenhalt. Trotz vieler Höhen und Tiefen in den über 15 Jahren Clubleben möchte keiner diese Zeit missen. Die Prayer haben immer ihr eigenes Ding gefahren, sie sind dadurch oftmals angeeckt und sicher auch schon oft verflucht worden. Es gab Angebote von größeren MC´s diesen doch beizutreten bzw. ein Chapter von diesen zu werden, dieses ist jedoch immer abgelehnt worden. Einige Member traten aus um dann irgendwann in einem großem Club ihre neue Heimat zu finden, keiner ging  jedoch direkt von den Prayern zu einem anderen Club, jeder fuhr erst einmal als Freebiker um dann eine Zeit später in dem neuen Club einzutreten, einen direkten Wechsel gab es nie.

Niemals ( auch wenn immer wieder Gerüchte aufkamen) wurde der Midnight Prayer MC supported oder supported selben einen anderen Club. Freundschaften mit anderen Clubs gibt es sicher, aber keinen Support.

Durch die Jahre sind auch wir gewachsen und neue Ereignisse prägten unser Leben wie auch das des Clubs. Es wurde geheiratet und Kinder gezeugt, berufliche Veränderungen zwangen zum Ortswechsel und neue Lebenspartner wurden gefunden. Dies alles veränderte zwar das Clubwesen im Laufe der Jahre aber die Veränderung führte nie zu einer Verschlechterung, es wurde halt nur anders. Während früher die Touren nur reine Sauffahrten waren .....ok, sind sie heute auch noch.... wird zwischendurch auch was mit den Familien unternommen. Natürlich hat sich auch das Durchschnittsalter im MC verändert, der älteste ist knappe 40 und der jüngste 25. Von Jungspunten kann man also nicht mehr sprechen.

Kradtechnisch ist so ziemlich alles vorhanden von der klassischen Chopper, über Racer, Enduro, Harley und natürlich Streetfighter. Auch sind die Marken verstreut. Markenzwang gab es bei den Prayern nie.

Beim Thema Streetfighter sind wir auch schon beim Thema schrauben. An einem Streetfighter gibt es immer was zu tun, die Prayer helfen sich hier gegenseitig und sind stolz darauf, dass kein Bike fertig bei einem Händler geordert wurde. Alles Arbeiten sind handmade durch die Prayer selbst oder durch Freunde, welche zum Beispiel die Möglichkeit haben eine Drehbank benutzen zu dürfen. Selbst Polierabereiten werden noch in Handarbeiten gefertigt.

 

Fazit: Die Prayer sind nicht nur ein gemeinsamer Touren- und Saufclub sondern, der Club prägt das Leben - so wie das Leben den Club prägt

 

 

Ein Credo des MC´s: Die Hoffnung stirbt zuletzt - der Stolz nie !

 

 

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